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Die Software simuliert die Perimetrie am Goldmann Perimeter. Einige Krankheitsbilder sind hinterlegt und untersuchbar. Aufgabe des Untersuchenden ist es, die Gesichtsfelddefekte vollständig zu erkennen. Physiologische Kenntnisse und Wissen über die Sehbahn werden vorrausgesetzt.
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Auf dem Hauptschirm wählen Sie Trainingsmodus: Klicken Sie sich dann bitte durch die Liste rechts: Die eigentliche Perimetrie kommt später, sie ist in einem vollständigen Untersuchungsgang eingebunden, dieser besteht aus:
- Auswahl des Namens,
- Auswahl des Auges,
- Auswahl des Stimulus,
- dann die eigentliche Perimetrie,
- dann die Festlegung auf eine Diagnose,
- dann die Qualitätskontrolle durch Ergebnisvergleich mit den vorgegebenen Gesichtsfeldausfällen.
Bei der eigentlichen Perimetrie bewegen Sie das Licht mit der gedrückten, linken Maustaste von peripher nach zentral. Der virtuelle Patient meldet Ihnen die Sichtbarkeit der Marke mit einem Geräusch. Markieren Sie diesen Punkt auf dem Formular/ Schirm mit der ENTER Taste. Wiederholen Sie dies mit kleineren Marken. Folgen sie dem weiteren Untersuchungsgang. Klicken Sie sich so durch die Liste. Legen Sie sich am Ende auf eine Diagnose fest, dann vergleichen Sie ihre Ergebnisse mit den voreingestellten Werten. Die Differenz sollte klein sein.
Ziel der Simulation ist die Vermittlung der Untersuchungstechnik, die Interpretation der Befunde und die topographischen Konsequenzen entnehmen Sie bitte den Lehrbüchern. Checken Sie diese Seiten für neue Versionen, die Probepatienten werden laufend erweitert, das Programm hat z.Zt. Beta - Status. |
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Web-Browser mit Flash (z.B. Firefox, IE, Opera, Chrome). |
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Traquair verglich die Empfindlichkeit der Retina mit einer Insel im Meer der Blindheit. Die Empfindlichkeit ist auf der Spitze des Berges am größten. Die Software ist ähnlich aufgebaut:Ein Ort auf der Netzhaut ist durch drei Werte festgelegt: Zwei Werte für die Position relativ zum Mittelpunkt, z.B.: Uhrzeit und Entfernung in Grad vom Mittelpunkt. Der dritte Wert ist die Empfindlichkeit, dieser Wert kann vom Administrator festgelegt werden, z.B. "Null" im blinden Fleck oder in einem absoluten Skotom. Ein Gesichtsfeldstimulus ist festgelegt duch die Maus / Cursorposition und durch die Intensität, die ebenfalls vom Untersucher festgelegt wird. Bei einer Mausbewegung wird permanent die Mausposition mit den Eigenschaften der Netzhaut verglichen. Beim Erreichen von voreingestellten Grenzen wird ein akustisches Signal ausgelöst. Im Untersuchungsmodus mit schlechter Fixation generiert ein Zufallsgenerator die Augenposition, Im Modus "Fixation wie Kinder" übersteuert die Mausposition den Zufallsgenerator, so werden Fixationsaufnahmebewegungen simuliert. |
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